Vorerst sollten sich aber alle Zögerer und Zauderer gesagt sein lassen, dass es für eine Reise nach Japan keinen preiswerteren Zeitpunkt für Europäer gibt, als genau jetzt. Ich verweise auf Herrn Weber und seine Kollegen:
http://www.ecb.int/stats/exchange/eurofxref/html/eurofxref-graph-jpy.en.html
SO schwach hatte ich den Yen gar nicht Erinnerung. Mein Praktikantengehalt wird immer besser :-)
Nun Fotos:
Ein Häuschen bei mir in der Nähe.

Steakessen (nicht meine Idee) zur Feier des Geburtstages eines Holländers - Roy - der mit jungen 20 Jahren sein FH-Studium schon fast abgeschlossen hat... Das scheint bei unseren/Euren Nachbarn wohl ganz normal zu sein. Dies war die einzige Gelegenheit, bei der Essen gehen teuer war. Am Vorabend habe ich zum gleichen Preis weitaus mehr und besser in einem japanischen Izakaya (Restaurant) gegessen - und wir waren zu zweit. Ich bin mir sicher, ich werde auf dem Rückflug nicht mehr in einen Economy-Class-Sitz passen.




Eine Tempelanlage. Die Tempel selbst waren leider verschlossen.







Das zweite Museum. Es ist im Haus des Künstlers untergebracht. Leider durfte man vom Inneren keine Fotos machen. Der Garten im Hof und der auf dem Dach sind aber schon schön genug. Auf dem letzten Bild erkennt man einen der armlangen Kois, die zuhauf im Teich zu finden waren.Der Leser lenke bitte auch sein Augenmerk auf die Puschiletten, die ich auf einem der Fotos trage :-) Wie Ihr vielleicht wisst, muss man hier in Wohnungen/Häusern zwingend Hausschuhe tragen (auf der Toilette andere als im restlichen Haus). Natürlich wird dieser Gedanke in Museen nicht verworfen. Für das Dach und den Garten gab es andere Hausschuhe als für die restlichen Räume.
Der Rabe mit mit wahrscheinlich einem knappen Meter Flügelspannweite ließ sich beim Fotogplötzlich neben mir nieder. Damit das Foto auch gelingt, durfte ich mich ihn nicht verscheuchen und schaue daher auch hochkonzentriert.
Soetwas passiert, wenn der Reiseführer gleich bei der ersten Gelegenheit "rechts" anstatt "links" schreibt. Nach ein wenig Herumirren haben wir im nächsten 7-eleven-Shop im Japanisch eines Kleinkindes nach dem Weg gefragt und diese Angestellte hat uns freundlich weitergeholfen.
Eine Garage nach Maß.
Die Hauptstrasse der Shoppingviertel Harajuku und Omote-sando. Hier ist sicher schon manche Kreditkarte verglüht. Außer unendlich teuren Geschäften findet man hier aber auch nette kleine und preiswertere. Außerdem noch Folgendes:
Sie sind überall...
Hashi, hashi, hashi. Ein etwa 10qm großes Geschäft, in dem sich 15 Menschen drängelten, um sich Stäbchen (Hashi) zu kaufen/anzusehen.
Zu guter Letzt noch ein Fußballfeld mitten - aber wirklich mitten - in Tokyo. Es war nicht ganz ersichtlich, wie man den Platz reservieren kann, aber das ist mit Sicherheit eine Aufgabe für später. Nachdem man alles wirklich Wichtige schon erledigt hat.Das war jetzt mehr als erwartet. Weitere Fotos sind schon geschossen und neue sind in der Mache. Aber in gut sechs Stunden muss ich leider aus den Federn.
Oyasumi nasai!
1 comment:
Die Puschiletten sind zu klein und zu dunkel auf dem Bild - bitte mehr Details in Zukunft!
Und: Dieser Link funktioniert! ;)
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